Wie war das nochmal? Wer hatte nochmal DAS Spiel? Wo steckt Thorsten schon wieder?

Es gibt Kommunikationsbedarf!

 
Das war ein Thema auf der Jahreshauptversammlung im Februar 2026. Seien es Rückfragen für Veranstaltungen, Fragen an ein Vorstandsmitglied oder anderes Vereinsmitglied, Absprachen für ein Spiel zum nächsten Spieleabend (vom Verein!) etc.
 
Natürlich ist es kein absolut neues Thema, aber auch nicht so einfach, wie manch einer sich das vielleicht denkt. Denn natürlich könnte man einfach eine Gruppe in einem weitverbreiteten Messenger aufmachen und den Dingen ihren Lauf lassen. Kennt man ja aus vielen anderen Bereichen (Kita, Schule, Arbeit oder anderen Vereinen). Aber es gibt Gründe, die dagegen sprechen. Einer davon ist die Übersichtlichkeit, denn jeder kennt das hektische Scrollen im Familienchat oder die Suche nach dem einen Foto im Chat. Und je größer die Gruppe, desto schlimmer wird das, versprochen!
Der Grund, der uns viel mehr davon abhält und der es auch im Weiteren schwierig macht, ist der Datenschutz. Und den müsste der Verein als "Betreiber" sicherstellen. Jede Person, die sich damit schon mal auseinander gesetzt hat, weiß, das ist eine Aufgabe, die nicht vergnügungssteuerpflichtig ist.
 
Aber es geht doch auch im Sportverein, beim Chor oder im Hamsterzuchtverein Röttelpröm! - Eine sinngemäße Aussage, die wir dann immer wieder hören. - Das mag auch sein, aber vielleicht haben die auch eine andere Auffassung von Datenschutz oder ein entsprechendes Vermögen, um Verstöße aus der Portokasse zu zahlen. Oder der Chat wird von einem Mitglied privat organisiert unter Nutzung der "Vereinsinsignien"! Für die Nutzer alles super, bis dann doch der Fall eintritt, dass sich jemand beschwert oder schlimmeres passiert. Dann ist es halt doch wieder der Verein, auf den es zurückfällt!
 
Man sieht die Waagschale für Kontra hat ein riesiges Fassungsvermögen. Bei Pro wäre mit Sicherheit noch Platz für: Es geht schneller und ist moderner als E-Mail oder vielleicht sogar das persönliche Gespräch. Und es bietet doch auch Vorteile in der Planung! etc.
 
Deswegen wollen wir es doch einmal wagen und haben uns eine DSGVO-konforme Alternative zur Vereinskommunikation gesucht, die zwar aus dem Sportbereich kommt, aber sich auch für uns anwenden lässt.

Spond kann auf den gängigen Smartphones und Tablets per App oder klassisch am PC im Browser genutzt werden. Die Aufmachung könnte an ein soziales Netzwerk erinnern und lässt sich recht intuitiv bedienen. Hier wird es verschiedene Gruppen geben, um sich auszutauschen, zu verabreden oder die Planung eines Vereinsevents zu begleiten. Alles in einer kleinen frieslandspielt-Bubble. 

Zunächst müsst ihr euch einen Spondaccount erstellen (Über den Button oben) und euch anmelden. Danach könnt ihr über den Button unten den Zutritt zur Gruppe beantragen. Es ist empfehlenswert, die E-Mailadresse zu nutzen, welche ihr auch bei frieslandspielt hinterlegt habt. So könnt ihr einfach zugeordnet werden. Alternativ ist die Nutzung eines Klarnamens natürlich wünschenswert, weil Schnullihase87 und Demonslayer_666 zwar tolle Nicknames sind, sich aber bei der Identifikation eher nachteilig auswirken und dazu führen, dass der Admin sagt:" Du kommscht hier niet rein!".

In der Gruppe gilt natürlich das gleiche wie sonst auch im Internet, bei Spieleabenden oder allgemein im zwischenmenschlichen Bereich.

Seid lieb zueinander, toleriert andere Meinungen und Aussagen (solange sie nicht beleidigen, verletzen oder gar strafrechtlich relevant sind) - kurzum: benehmt euch!